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Jahreshauptversammlung 2019

JHV JS Bonn, Foto


Bei der diesjährigen JHV der Jägerschaft Bonn freute sich der Vorstand über einen voll besetzten Saal in der Waldau mit ca. 180 Personen, darunter einige Ehrengäste.

Der Oberbürgermeister der Stadt Bonn, Herr Ashok Sridharan betonte gleich zu Anfang seines Grußwortes, die besondere Bedeutung der hiesigen Jägerschaft bei der Wahrnehmung vieler öffentlicher Aufgaben, aktuell insbesondere bei der Vorbeugung zur ASP.

Der anschließende Vortrag unseres DJV-Präsidenten, Herrn Hartwig Fischer, unterstrich das große Engagement unserer Verbandsspitze bei den vielfältigen, aktuellen Themenbereichen wie Wildtierinformationssystem, Fellwechsel und Wolfsmanagement, um nur einige zu nennen.

Beim nächsten Tagesordnungspunkt "Totenehrung" gedachte die Versammlung folgenden verstorbenen Mitgliedern:

Joachim Huth, Hans Mertens, Peter Velten, Peter Dyckerhoff, Peter Baumert, Hans Georg Wille, Dr. Franz Freiherr von Canstein, Dr. Heinrich Thünker, Dr. Dieter Schüller, Richard Frey, Christian Dreesen, Norbert Happ.

Der sich anschließende formelle Teil der Versammlung mit Kassenbericht und Bericht der Kassenprüfer war dann zügig abgearbeitet und die Entlastung des Vorstands erfolgte klar und deutlich.

Im Anschluss stellte der Vorsitzende der Jägerschaft Bonn, Lutz Schorn, nochmal klar heraus, wie engagiert der Vorstand im letzten Jahr unterwegs war, allein auf sein Konto gingen dabei 63 Termine. Aber auch der Dank an die jeweiligen Obleute und Helfer kam nicht zu kurz, denn ohne deren geleistete ehrenamtliche Arbeit wäre vieles nicht möglich gewesen.

Unter dem Tagesordnungspunkt "Ehrungen" konnten dann noch folgende Personen benannt werden:

40 Jahre Mitgliedschaft:

Norbert Erlinghagen, Karl-Heinz Schmidt, Dr. Bernd Balke, Jürgen Riegel, Kurt-Jürgen Matz, Joachim Meyer, Willi Weinreis, Werner Becker, Eberhard Reiche, Herm.-Josef Hörnig

50 Jahre Mitgliedschaft:

Heinrich K. Alles, Adolf Merker, Gerhard Leffers, Reiner Velten, Dorothea Baronin von Geyr, Edgar Panholzer, Peter Zimmermann, Maximilian Freiherr von Böselager, Klaus Quäsching, Franz Bongartz

60 Jahre Mitgliedschaft

Hans-Joachim Adams, Manfred Jericho, Harald Baron von Buchholtz

Bronzene Verdienstnadel des LJV NRW:

Ernst Bandel, Heinrich Langen, Alexander Graf von Westerholt, Winfried Fischer, Wolfgang Stolle.







Verletztes Wildtier, Greifvogel oder Eule gefunden? -> Wildtiere in Not





Termine
√Ąnderung vom √úbungsabend der Bl√§sergruppe Rheinbach
(Jagdhornbläser (Rheinbach))
Mo, 22.07.2019
19:00 - 22:00 Uhr
√Ąnderung vom √úbungsabend der Bl√§sergruppe Rheinbach
Übungsabend der Bläsergruppe Beuel
(Jagdhornbläser (Beuel))
Do, 25.07.2019
20:00 - 21:00 Uhr
Übungsabend der Bläsergruppe Beuel
Schießstand geöffnet
(Schießstand Kugel)
So, 28.07.2019
9:00 - 12:30 Uhr
Offener Termin
√Ąnderung vom √úbungsabend der Bl√§sergruppe Rheinbach
(Jagdhornbläser (Rheinbach))
Mo, 29.07.2019
19:00 - 22:00 Uhr
√Ąnderung vom √úbungsabend der Bl√§sergruppe Rheinbach
Übungsabend der Bläsergruppe Bonn
(Jagdhornbläser (Bonn))
Do, 01.08.2019
20:00 - 22:00 Uhr
Übungsabend der Bläsergruppe Bonn
Übungsabend der Bläsergruppe Rheinbach
(Jagdhornbläser (Rheinbach))
Mo, 05.08.2019
20:00 - 21:30 Uhr
Übungsabend der Bläsergruppe Rheinbach
Übungsabend der Bläsergruppe Beuel
(Jagdhornbläser (Beuel))
Do, 08.08.2019
20:00 - 21:00 Uhr
Übungsabend der Bläsergruppe Beuel
Schießstand geöffnet
(Schießstand Kugel)
So, 11.08.2019
9:00 - 12:30 Uhr
Offener Termin
Übungsabend der Bläsergruppe Rheinbach
(Jagdhornbläser (Rheinbach))
Mo, 12.08.2019
20:00 - 21:30 Uhr
Übungsabend der Bläsergruppe Rheinbach
Hegeringabend des HR Beuel
(HR Beuel)
Di, 13.08.2019
ab 19:30 Uhr
Hegeringabend

Archiv

Datum: 20.02.2012
(JGV-Euskirchen) VDH-Hundeführerlehrgang 2012 ab dem 24.03.2012 (siehe Jagdhundewesen)
Datum: 25.01.2012
Über uns -> Presse:

Bericht in der WDR Lokalzeit Bonn (Kaninchenjagd auf dem Friedhof)
Datum: 08.10.2011
Jagdparcourschießen des Hegeringes Bonn
Friedrich Schiller besingt den Schützen mit "Ihm gehört das Weite -Was sein Pfeil erreicht-Das ist seine Beute-Was da kreucht und fleucht." In diesem waidmännischen Sinne trafen sich, nach Aufruf durch ihren Hegeringleiter,Herrn Heinz-Jürgen Bauer, die Mitglieder des Hegerings Bonn am 08.10.2011, um ihre Flintenschießfertigkeit frühzeitig vor den Jagden auf Flugwild zu vervollkommnen.

Dazu bietet der "Rottweil-Schießstand" auf halber Strecke zwischen Köln und Bonn mit seinem Jagdparcours ideale Trainingsmöglichkeiten. Auf dem Schießgelände sind insgesamt 6 x Wurfmaschinen im Wirkungsverbund mit der Trap- und Skeetanlage ausgebracht. Zudem kann zur Abrundung einer fordernden Niederwild- und Feldjagd auch auf Kipphase und Rollhase geübt werden.

Mit Schmunzeln stellte die Jägerschaft fest, dass vor Schießbeginn einige Sauen etwas "respektlos" und offensichtlich ohne Scheu vor den Hegeringmitgliedern noch einige Rasenflächen des Schießstandes gebrochen hatten.

Erfreulicherweise war die Teilnahmeresonanz groß, was von gewisser waidmännischer Tugendhaftigkeit spricht, der ja auch das Beherrschen der eigenen Jagdwaffe zuzurechnen ist. Wie wichtig das "Inübunghalten" ist, zeigte die anfänglich hohe Anzahl an "Tontauben" die "geschont" wurden. So mancher Schütze hätte sie anfänglich wohl lieber gebeizt. Der Parcours stellt allerdings hohe und doch realistische Anforderungen an das Können, Konzentrations- und Reaktionsvermögen der Teilnehmer. Die "Tauben" streichen überraschend aus allen Richtungen und Steigwinkeln. Es macht Freude und birgt eine gewisse Spannung, sich davon überraschen zu lassen. Nach kurzer Zeit lag die Trefferquote bei allen Teilnehmenden gut. Mit gestärktem Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten, beendete der Hegeringleiter die gemeinsame erlebnisreiche Trainingsveranstaltung.
Der Schießstand kann auch anderen Hegeringen ans Herz gelegt werden, die diese Übungsmöglichkeiten nicht in ihrem unmittelbaren Einzugsbereich finden. Eine Anmeldung für den Jagdparcours ist in jedem Fall erforderlich, da er nicht als Einzelparcours durchlaufen werden kann. Die Nutzungsmodalitäten, Anfahrtskizze und Kontaktmöglichkeiten des Rottweil-Schießstandes in Troisdorf sind umfänglich unter www.Rottweil-Schießstand.de im Internet nachlesbar.

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Datum: 01.10.2011
Kreismeisterschaft 2011
Die Ergebnisse sind hier zu finden.

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Datum: 16.04.2011
Frühlingsmarkt auf dem Münsterplatz
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Datum: 13.04.2011
Jahreshauptversammlung der JS
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Datum: 05.04.2011
Probe der Jagdhornbläser am Bahnhof Kottenforst
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(Quelle: General Anzeiger Bonn)
Datum: 12.03.2011
Ein Horrido der Elsbeere
BONN. Am Samstag den 12. März "drückten" die Jäger und Jägerinnen der Kreisjägerschaft Bonn -wie auch im Vorjahr- gemeinsam mit dem "Verein der Waldfreunde Sankt Hubertus 1926 Bonn-Duisdorf-Hardtberg e.V." und vielen anderen Helfern und Vereinen durch den Kottenforst, um den "Stadtwald" von weggeworfenem Wohlstandsmüll zu befreien. Praktischerweise konnte eine achtlos weggeworfene Schubkarre beim Abtransport eines "aufgespürten" Waschbeckens noch ihren letzten Dienst erweisen.

Im Anschluss an die umweltfreundliche Aktivität, wurde der "Baum des Jahres 2011" gepflanzt. Die Elsbeere wurde in diesem Jahr von der "Sankt Hubertus Schützenbruderschaft 1911 e.V." gespendet. Die Jagdhornbläser der Jägerschaft Bonn begleiteten die gut besuchte Veranstaltung musikalisch. Der Vorsitzende, Reinhard Wolf, und Geschäftsführer der Jägerschaft Bonn, RA Michael Witsch, fördern die gewachsene und inzwischen enge Beziehung der Jägerschaft zu den naturverbundenen Vereinen. Gemeinsam wird bei diesen Aktionen ein nachhaltiges Bild zum Erhalt unserer Natur und Umwelt ausgestrahlt. Forstdirektor Achim Urmes wies die zahlreichen Gäste sachkundig und unterhaltsam in die Besonderheiten der leider recht unbekannten Elsbeere ein. Der sommergrüne Laubbaum ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Mehlbeeren (Sorbus) in der Familie der Rosengewächse. Die Blütezeit, in der der Baum feurig rot blüht, liegt im Mai bis Juni. Die eiförmigen, zuerst olivgrünen und später braunen Früchte der Elsbeere waren bereits im Mittelalter begehrte Hilfen gegen Magen- und Darmerkrankungen. Keine andere Frucht hat soviel Vitamin "C", wie die Elsbeere. Theologen der Lutherstadt Wittenberg kürten den Baum im Jahr 1999 zum "Lutherin-Baum", da Frau Luther die adstringierenden (blutstillenden / entzündungs-hemmenden) Früchte gerne aß. Der Baum dominiert in keiner Waldgesellschaft und tritt eher vereinzelt auf. Leider wurde er wegen seiner rauen Rinde oft mit schlecht gewachsenen Eichen verwechselt und unerkannt gefällt. Sein Holz gehört allerdings zu den härtesten und edelsten Europas und gibt ein wunderbares Klang- und Instrumentenholz ab. Bis 100.000 Euro können pro Festmeter erzielt werden. Wegen seiner Genügsamkeit und geringen Ansprüchen an den Wasserhaushalt und Wärmebelastung, ist der Baum auch für forstlich problematische Standorte gut geeignet. Er ist unempfindlich gegenüber Schädlingen und liefert durch die Förderung eines ausgewogenen Artenspektrums (Schmetterlinge/ Gliedertiere) einen Beitrag zur Biodiversität. Im Elsaß schätzt man den Baum. Dort stellt man aus den Früchten einen schlehenähnlichen Schnaps (Alisier) her. Der Baum ist auch als "Königin der Obstbrände" bekannt. Die Elsbeere ist eine äußerst begehrte Wildobstart (Englisch: wild -service-tree). Er ist also ein kommender Baum im Zeichen des Klimawandels und verdient die Beachtung der Jägerschaft im Rahmen der Revierpflege (Mastbaum / Zusatzäsung).

(Text: Olaf Leidreiter)

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Zum Foto:

Von links nach rechts:

Links: Forstdirektor Achim Urmes

Mitte: Vorsitzender Verein "Waldfreunde Sankt Hubertus 1926 Bonn/Duisdorf/Hardtberg e.V." Klaus Deckert

Rechts: 1.Brudermeister "Sankt Hubertus Schützenbruderschaft 1911 e.V." Dieter Augustintschitsch

im Hintergrund Jagdhornbläser der Jägerschaft Bonn
Datum: 17.10.2010
Konzert des Bonner Jägerchors
Bericht für den RWJ:

Konzert des Bonner Jägerchors

Der Bonner Jägerchor 2001 veranstaltete am Sonntag, den 17. Oktober 2010 in der ehemaligen Kirche des Collegium Leoninum - Nova Vita, vormals Priesterseminar, heute Seniorenstift und Hotel, zum vierten Mal ein Konzert mit dem Motto. "Mit Waldgesang und Hörnerklang - Melodien und Lieder zu Wald, Wild und Jagd, zu Leben und Lieben auf dem Lande".

Der gemischte Jägerchor wurde geleitet von seinem Dirigenten, dem Kirchenmusiker Johann Ziegler, und begleitet von der Kirchenmusikerin Heidi Schwill am Flügel, dem größten Konzertflügel der Welt. Weiter wirkten mit das weit bekannte Hornensemble Siegburg - St. Augustin unter Erwin Gierlach, die Männerchorgemeinschaft Rösberg-Merten unter Guido Wilhelmy sowie das Spurkenbach-Quintett unter Hubert Kaesberg. Passende Gedichtbeiträge waren eingestreut.

Das Haus war bereits kurz nach Kartendruck im September komplett ausverkauft und mit 180 Plätzen voll besetzt. Es herrschte eine frohe, begeisterte Stimmung; sicher war das Konzert eine Sternstunde jagdlicher Öffentlichkeitsarbeit.

Von der Veranstaltung ist eine professionell erstellte DVD zum Preise von 15,-- Eur + Versand erhältlich über das Filmstudio Peacock-Bauer, Breslauer Straße 98, 53340 Meckenheim, Bauer.Meckenheim@t-online.de.

Wegen der vielen nicht zu erfüllenden Platzwünsche wird das Konzert am Sonntag, den 3. April 2011 um 16:00 Uhr im Landhaus Wieler in Bornheim-Walberberg wiederholt. Kartenwünsche können an den Vorsitzenden des Bonner Jägerchors, Norbert Happ, Compbachweg 18, in 53343 Wachtberg-Pech - NorbertHapp@gmx.de - gerichtet werden.

Der Bonner Jägerchor ist eine Gruppe innerhalb der Jägerschaft Bonn und hat nach seiner Satzung als Ziel die Pflege des deutschen Kulturgutes "Chorgesang"; insbesondere des deutschen Jägerliedes in der überlieferten Form und die Förderung des Ansehen von Jagd und Jägern in der Öffentlichkeit. Dazu benötigt er dringend weitere aktive, aber auch fördernde Mitglieder. Interessenten können sich an den Vorsitzenden des Jägerchors wenden.




Pressenotiz:

Der Bonner Jägerchor

Der Bonner Jägerchor ist ein gemischter Chor und wurde 2001 gegründet. Er hat als Satzungsziel die Pflege des deutschen Kulturgutes "Chorgesang"; insbesondere des deutschen Jägerliedes in der überlieferten Form und die Förderung des Ansehens von Jagd und Jägern in der Öffentlichkeit. Das Jägerlied hat eine jahrhundertealte Tradition und ist ein unverzichtbarer Teil deutscher Jagdkultur. Der Chor hat viele heute weitgehend unbekannte Jagdlieder aus den letzten drei Jahrhunderten in seinem Repertoire.

Vorsitzender des Chors ist Norbert Happ, die musikalische Leitung hat der Kirchenmusikers Johann Ziegler. Der Chor bedarf zum weiteren Fortbestand dringend neuer aktiver, aber auch fördernder Mitglieder. Wiewohl der Chor sich als Gruppe innerhalb der Jägerschaft Bonn in der Kreisjägerschaft Bonn-Rhein-Sieg betrachtet, ist die Mitgliedschaft im Chor nicht an eine solche im Landesjagdverband NRW gebunden und erfordert auch nicht, dass ein Chormitglieder Jägerin oder Jäger ist.

Der Bonner Jägerchor konzertiert seit 2007 und hat in diesem Jahr am 17. Oktober sein fünftes Konzert gegeben und zwar zum vierten Mal in der ehemaligen Kirche des Collegium Leoninum - Nova Vita in Bonn, vormals Priesterseminar, heute Seniorenstift und Hotel. Das Konzert war schon kurz nach Kartendruck im September ausverkauft, der Konzertsaal mit 180 Teilnehmern voll besetzt.

Neben dem Jägerchor, der von der Kirchenmusikerin Heidi Schwill am größten Konzertflügel der Welt begleitet wurde, wirkten mit das bundesweit bekannte Hornensemble Siegburg-St.Augustin unter Erwin Gierlach, die Männerchorgemeinschaft Rösberg-Merten unter Guido Wilhelmy sowie das Spurkenbach-Quintett, ein Männerensemble aus der Jägerfamilie Kaesberg im Oberbergischen Land, die von Hubert Kaesberg an der Guitarre geleitet wird, der gleichzeitig den Waldhornbläsern St. Hubertus Windeck vorsteht. Zwischen den musikalischen Beiträge lockerten passende Gedichtbeitrage das Programm auf. Es herrschte eine frohe, begeisterte Stimmung im Saal; sicher war diese Veranstaltung eine Sternstunde jagdlicher Öffentlichkeitsarbeit.

Von diesem Konzert ist eine professionell erstellte DVD zum Preise von 15,-- Eur erhältlich über das Filmstudio Peacock-Bauer, Breslauer Straße 98, 53340 Meckenheim, Bauer.Meckenheim@t-online.de.

Wegen der vielen nicht zu erfüllenden Platzwünsche soll das Konzert am Sonntag, den 3. April 2011 um 16:00 Uhr im Landhaus Wieler in Bornheim-Walberberg wiederholt werden. Kartenwünsche können an den Vorsitzenden des Bonner Jägerchors, Norbert Happ, Compbachweg 18, in 53343 Wachtberg-Pech - NorbertHapp@gmx.de - gerichtet werden, der auch besonders gerne Anmeldungen zur Mitgliedschaft, ob aktiv oder fördernd, entgegen nimmt.

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